So wertest du Drohnenaufnahmen aus, um ein entlaufenes Tier zu finden
Du brauchst keine Drohne, die die App fliegen kann. Flieg deine Suche wie gewohnt, nimm sie auf und lass die App jedes Bild auf der Speicherkarte nach Tieren durchsuchen.

So aufnehmen, dass die KI etwas sieht
- Höhe: 20 bis 25 m über dem Boden.
- Kamera senkrecht nach unten oder auf 60°; entlang von Baumreihen auf 45°.
- Video in 4K oder 2,7K, in der höchsten Qualität. Oder alle 2 Sekunden ein Foto.
- Schalte die Video-Untertitel (.SRT) ein, wenn deine Drohne sie hat: Sie speichern die Position jeder Sekunde, damit die Funde auf der Karte landen.
- Flieg langsam und gleichmäßig, etwa 5 m/s.
Die Speicherkarte auswerten
- Schließ die microSD-Karte mit einem Kartenleser ans Handy an.
- Öffne die App und wähl die Fotos und Videos aus. Sie werden nicht kopiert: Die App liest sie dort, wo sie sind.
- Die KI sieht sich jedes Bild an, direkt auf dem Handy. Du kannst anhalten und später weitermachen: Was schon geprüft ist, wird nicht wiederholt.
- Prüf die möglichen Tiere eins nach dem anderen: Ausschnitt, Moment im Video und, wenn die Datei die Position enthält, die Stelle auf der Karte.
Was sie findet und was ihr entgeht
In unserem Testsatz mit 30 Luftbildern mit Hund und 139 ohne fand die Auswertung am Computer 29 der 30 Hunde, bei 6 Fehlalarmen. Sie markiert Steine, Tüten und Schatten, und ein halb unter einem Busch versteckter Hund kann ihr entgehen. Sie grenzt die Suche ein; hinsehen muss trotzdem jemand.
Prüf, wie deine Drohne ihre Position speichert.
App Store · bald verfügbar Google Play · bald verfügbar
Geprüft am 23. Oktober 2026.
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